StraßeDie Via Claudia Augusta und die Romantische Straße: Füssen als Übergangsstadt, in der die Route über die Alpen auf die Route durch die ummauerten Städte des Nordens trifft.
KlosterSt. Mang: das Benediktinerkloster am Lech, das Grab des heiligen Magnus, der barocke Neubau – und die Tradition des Lauten- und Geigenbaus, die es hervorbrachte.
SchlossbergDas Hohe Schloss über der Altstadt: die spätgotische Sommerresidenz der Augsburger Fürstbischöfe mit ihren illusionistisch bemalten Fassaden.
KönigNeuschwanstein und Hohenschwangau über dem Alpsee: die Schlösser der bayerischen Könige, die diesen Winkel des Allgäus weltberühmt gemacht haben.
Zeitloser KulturguideFüssen
Ein quellengestützter Kulturguide zu Füssen: die Altstadt und das Hohe Schloss, das ehemalige Kloster St. Mang und die Tradition des Lautenbaus, der Lech und der Lechfall, der Forggensee – und die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau über dem Nachbardorf.
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Der römische Übergang
Die Via Claudia Augusta querte bei Füssen den Lech, und auf dem Schlossberg stand ein Kastell: Die Stadt begann als Schwelle an der Straße über die Alpen – eine Rolle, die die Romantische Straße nur erneuert hat.
Das Kloster und die Lautenmacher
St. Mang trug Füssen ein Jahrtausend, und aus seiner Stadt wuchs 1562 die erste Lautenmacherzunft Europas – das Handwerk, das Füssens Namen an die Höfe Europas trug.
Die Burg der Fürstbischöfe
Das Hohe Schloss, die spätgotische Sommerresidenz der Augsburger Fürstbischöfe, krönt die Altstadt mit illusionistisch bemalten Fassaden und dem klassischen Blick über die Dächer.
Der Königswinkel
Hohenschwangau, Ludwigs II. Kindheitsschloss, und Neuschwanstein, sein unvollendeter Traum über der Pöllatschlucht, machten das Nachbardorf zum Königswinkel und diese Landschaft zu einem Weltziel.
Der Lech und die Seen
Der türkisfarbene Lech, der Lechfall, der saisonale Forggensee, der Alpsee unter den Schlössern und der Tegelberg darüber verorten Füssen in einer gelebten Alpenlandschaft, nicht vor einer Kulisse.